Sich selbst zu motivieren, ist an manchen Tagen ein mentaler Kraftakt. Wie du deinen inneren Schweinehund in die Wüste schickst und dich zum Beispiel mit einem Frühstück de luxe motivierst, das erfährst du in diesem Blogpost.

Zunächst zwei Fragen:

  • Wie willst du andere in deinem Vortrag von deinem Thema begeistern, wenn du schlecht drauf bist?
  • Wie soll der berühmte Funke überspringen, wenn du mit dem falschen Bein aufgestanden bist?

Du siehst – ob du einen erfolgreichen Vortrag oder eine grandiose Keynote ablieferst, hat sehr viel mit dir und mit deiner Stimmung zu tun.

Allein: Manchmal ist das Leben einfach kein Ponyhof, oder?

Es gibt Tage, da würde man lieber im Bett liegen bleiben. Tage, an denen dein Motivationspegel im Keller ist. Und glaube mir: Ich wache auch nicht jeden Morgen auf und denke: „Wow, das wird ein cooler Tag! Heute habe ich richtig Bock, zu arbeiten!“

Was ich jedoch festgestellt habe: Gehe ich meinem ersten Impuls nach und verkrieche mich im Bett, wird noch schlimmer. Mit der Zeit habe ich eine persönliche Motivations-Strategie entwickelt, die bei mir prima funktioniert.

Bei dir vielleicht auch?

Schau mal, mit diesen 5 Punkten trickse ich meinen inneren Schweinehund aus: 

#1 Sei tapfer und steh sofort auf

Auch wenn es schwerfällt: steh sofort auf. Bleib nicht länger liegen und grüble über Sachen nach, die schief gehen können oder Projekte, die du schon seit Wochen vor dich herschiebst. Gib dir einen Ruck, gönn dir eine wohltuende Dusche und starte in den neuen Tag. Du wirst sehen, diese kleine Bewegung wirkt Wunder für deine Tagesform.

#2 Gönn dir ein Frühstück de luxe

Lass es heute beim Frühstück so richtig krachen! Geh zum Bäcker und kauf dir ein paar lecker duftende Croissants oder mach dir ein Müsli mit vielen bunten Früchten. Ignoriere in diesem Moment bewusst deine Deadlines und genieße auch einen zweiten oder dritten Kaffee. Atme durch, halte inne und setzt dich auf keinen Fall unter Druck.

Mein Tipp an trüben Tagen: Gönn dir ein Frühstück de luxe und ignoriere Deadlines. Klick um zu Tweeten

#3 Mach eine Social-Media-Pause

Was ich extrem wichtig finde: Leg bewusst eine Social-Media-Pause ein. Denn: Wenn du schlecht drauf bist und dann bei Instagram oder Facebook das grandiose und natürlich immer nur extrem erfolgreiche Leben der anderen verfolgst, kann dich das Zuschauen und passiv bleiben noch tiefer ins Stimmungstief ziehen. Also: Verbanne dein Handy für einen Tag im Küchenschrank und fokussiere dich auf dich.

 #4 Schreib eine To-do-Liste XXS

Schnapp dir nach deinem ausgedehnten Offline-Frühstück jetzt einen Stift und ein kleines Blatt Papier und notiere dir maximal drei Mini-Aufgaben, die du heute locker packst. Du wirst sehen, mit jedem Punkt auf deiner Liste, den du durchstreichst, hebt sich deine Stimmung. Hast du alle Aufgaben erledigt, dann zerknüllst du die Liste, wirfst sie ins Altpapier und wirst dich noch besser fühlen. Denn: Du hast dein Tagesziel erreicht und das fühlt sich einfach super an!

#5 Sei stolz auf dich und geh raus

Nun ist es Zeit, dich zu feiern! Obwohl du heute Morgen noch betrübt gewesen bist, hast du dich selbst ausgetrickst und etwas geschafft. Was? Das ist an Tagen wie diesen total egal. Hauptsache, du hast deinem inneren Schweinehund eine Nase gedreht und ein paar kleine Aufgaben erledigt. Sei bitte stolz auf dich. Hinter dir liegt ein mentaler Kraftakt, den du – ohne Unterstützung von außen – ganz alleine gemeistert hast!

Tipp für #Speaker: Sei stolz auf dich und durchbrich weiterhin die Routine. Du hast einen mentalen Kraftakt gemeistert! Klick um zu Tweeten

Durchbrich weiterhin die Routine!

Was ich dir abschließend wünsche: Durchbrich weiterhin deine Routine und gönn dir etwas: Mach einen spontanen Spaziergang, geh ins Museum und lass dich von der Kunst inspirieren oder lade dich in dein Lieblingscafé ein. Du hast es mehr als verdient!